{"id":57,"date":"2010-12-02T21:18:01","date_gmt":"2010-12-02T21:18:01","guid":{"rendered":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/?page_id=57"},"modified":"2011-02-22T13:57:54","modified_gmt":"2011-02-22T13:57:54","slug":"die-bronceplastik","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/?page_id=57","title":{"rendered":"Die Bronzeplastik"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Am  Anfang steht das vom K\u00fcnstler geschaffene Modell. Es kann aus  verschiedenen Materialien bestehen, die nach praktischen und                                  k\u00fcnstlerischen Gesichtspunkten f\u00fcr das  geplante Modell ausgew\u00e4hlt worden sind. So werden je nach gew\u00fcnschter  Oberfl\u00e4chenstruktur Kleinplastiken meistens aus Wachs, Gips oder  \u00e4hnlichem Material geformt. Gr\u00f6\u00dfere                                  Plastiken werden oft mit einem festen  Skelett und einem &#8222;lnnenleben&#8220; aus F\u00fcllstoffen wie Lehm, Papier,  Styropor oder Holzwolle versehen. F\u00fcr die Oberfl\u00e4che des Modells werden  dann die eingangs genannten                                  Baustoffe verwendet.Urspr\u00fcnglich wurde  die Oberfl\u00e4che der Skulptur als etwa 5 Millimeter starke Wachsschicht  aufgebracht, mit Lehm umkleidet und ausgeschmolzen. Das Modell war damit  verloren, ein weiterer Abgu\u00df                                  hiervon nicht mehr m\u00f6glich. Man nennt  diese Technik Gu\u00df \u00c3\u00a0 cire perdue, zu deutsch: Gu\u00df mit verlorener Form.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Damit  die Gie\u00dferei aus der von den H\u00e4nden des K\u00fcnstlers geschaffenen Skulptur  mehrere Bronzeg\u00fcsse fertigen kann, ist es                                  erforderlich, zuvor eine Form  herzustellen. Das ist die Arbeit des Kunstformers, der viel Geschick und  Fingerspitzengef\u00fchl haben mu\u00df, da von der sauberen Ausf\u00fchrung das  Gelingen des Gusses zum guten Teil abh\u00e4ngig                                  ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Der  Former umgibt zun\u00e4chst das vom K\u00fcnstler gelieferte Modell mit einer  mehrere Millimeter dicken Schicht aus Ton. Diese Tonschicht                                  wiederum wird mit einem starken  Gipsmantel umh\u00fcllt. Ist das Modell kompliziert aufgebaut, mu\u00df der Former  es unter Umst\u00e4nden mit viel Behutsamkeit zertrennen, um mehrere  Teilformen herstellen zu k\u00f6nnen. Tonmantel und                                  Gipsmantel sind so angelegt, da\u00df sie  auseinandergeklappt das Modell oder Modellteil freigeben. Es wird  entnommen und nach Entfernung der (inneren) Tonschicht, die ihre Aufgabe  damit erf\u00fcllt hat, wieder in den um das                                  Volumen der Tonschicht vergr\u00f6\u00dferten  Hohlraum im Innern des Gipsmantels eingebracht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Erst  jetzt kommt der Former zur Herstellung der eigentlichen Form.  Urspr\u00fcnglich kannte man nur die Leimform, die auch heute noch aus                                  Kostengr\u00fcnden f\u00fcr Gro\u00dfplastiken und  Einzelst\u00fccke verwendet wird. Vor allem f\u00fcr Kleinplastiken wird heute  aber fast ausschlie\u00dflich der hierf\u00fcr besonders geeignete  Silikon-Kautschuk verwendet.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Das  fl\u00fcssige Material wird nach Einr\u00fchren eines H\u00e4rters durch ein Loch im  Gipsmantel in den Zwischenraum zwischen Modell und                                  Gipsform gegossen. Durch die z\u00e4hfl\u00fcssige  Konsistenz, mit der sich die Masse der Modelloberfl\u00e4che auch in der  leichtesten Struktur anschmiegt, erm\u00f6glicht die Silikonform nach  Erstarrung eine im wahrsten Sinne des                                  Wortes haargenaue Wiedergabe der  Modelloberfl\u00e4che.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Nach  der Erstarrung wird die Silikonform vom Modell gel\u00f6st und innen mit  fl\u00fcssigem Wachs ausgetupft. Diese erste Wachsschicht mu\u00df                                  sehr sorgf\u00e4ltig an der Innenwand der  Negativform angebracht werden, weil nach ihr sp\u00e4ter die sichtbare  Oberfl\u00e4che der Bronzeplastik gebildet wird. Ein sofortiges Eingie\u00dfen von  hei\u00dfem Wachs w\u00fcrde unvermeidbar                                  Luftblasen an der Innenwand der Form und  damit L\u00f6cher in der sp\u00e4teren Bronzeoberfl\u00e4che hervorrufen. Erst wenn  die Negativform innen durch Tupfen ausreichend beschichtet ist, k\u00f6nnen  die Formteile zusammengef\u00fcgt und                                  kann weiteres fl\u00fcssiges Wachs eingef\u00fcllt  werden. Doch wird die Form nicht ganz mit Wachs ausgegossen, sondern es  wird nur soviel Wachs in der Form belassen, wie n\u00f6tig ist, an der  Innenwand einen Niederschlag von                                  etwa drei bis f\u00fcnf Millimeter Starke zu  bilden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">In  die Wachsnachbildung der Oberfl\u00e4che des Modells wird nun fl\u00fcssiger  Schamott eingef\u00fcllt, der nach Austrocknung einen festen Kern                                  bildet. Dieser Kern hat zwei Aufgaben zu  erf\u00fcllen; zun\u00e4chst bewahrt er das Wachshohlmodell bis zum Gu\u00df vor  Verformung, beim Gu\u00dfvorgang selbst setzt er dem flie\u00dfenden Metall die  Grenzen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Nun  kann das Wachsmodell mit seinem Schamottkern aus der Gipsform genommen  werden. Mu\u00dfte das vom K\u00fcnstler geschaffene Modell anfangs                                  zur Herstellung mehrerer Formen zerteilt  werden, so werden diese Teile nunmehr wieder zusammengef\u00fcgt. Alle  Abweichungen vom Originalmodell, die im Verlaufe der vorangegangenen  Prozedur etwa entstanden sind, m\u00fcssen                                  nun beseitigt werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Danach  werden die erforderlichen Gie\u00dfhilfen an dem Wachsmodell angebracht. Es  sind dies St\u00e4bchen, die durch die Wachsschicht in den                                  Kern gesteckt werden, um ihn nach  Ausschmelzen des Wachses in seiner Lage festzuhalten, sowie \u00c4ste aus  Wachs &#8211; sogenannte Pfeifen -, die sp\u00e4ter die Kan\u00e4le f\u00fcr das fl\u00fcssige  Metall und f\u00fcr die entweichende Luft bilden                                  sollen. Falsch gesetzte Pfeifen sind  eine der Hauptursachen f\u00fcr das Mi\u00dflingen eines Gusses, weil sie  bewirken, da\u00df die im Innern der Form befindliche Luft statt zu  entweichen einen Stau bildet, der die fl\u00fcssige                                  Bronze am richtigen Ausbreiten und  Ausf\u00fcllen der letzten Hohlr\u00e4ume hindert.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Dieses  nun schon recht unf\u00f6rmig gewordene Wachsmodell &#8211; oft noch vom K\u00fcnstler  in den letzten Feinheiten nachgearbeitet &#8211; wird jetzt                                  vorsichtig mit fl\u00fcssigem Schamott  betupft, wie wir dies schon von der Herstellung der ersten Wachsschicht  kennen. Bei diesem Arbeitsgang in der inneren Schamottschicht  auftretende Luftblasen wurden sich sp\u00e4ter als                                  Warzen auf der Bronzeoberfl\u00e4che zeigen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Nach  Aufbringen dieser ersten Feinschicht wird solange Schamottm\u00f6rtel  angeworfen, bis die Wachsform v\u00f6llig unter dem Schamottaufbau                                  verschwunden ist. Der letzte, grobe  Schamottmantel wird nun zu einer regelm\u00e4\u00dfigen, glatten Form gestaltet,  die mit Drahteinlagen verst\u00e4rkt wird, um ein Rei\u00dfen und  Auseinanderfallen der Form beim Eingie\u00dfen des hei\u00dfen                                  Metalls zu verhindern.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Die  gut durchgetrocknete Schamottform wird im Ofen erhitzt, bis das Wachs  in ihrem Innern ausschmilzt, verdampft und verbrennt. Der                                  bisher vom Wachs ausgef\u00fcllte Raum ist  nunmehr frei, und der Schamottkern, den man vorher mit St\u00e4bchen gespickt  hatte, h\u00e4ngt an diesen frei im \u00e4u\u00dferen Schamottmantel. Auch die am  Wachsmodell angebrachten Wachs\u00e4ste                                  sind ausgeschmolzen und bilden die  Eingu\u00df- und Luft\u00f6ffnungen (Pfeifen) im Schamottmantel.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Von  dem zuletzt geschilderten Proze\u00df der Gu\u00dfvorbereitung hat das ganze  Gu\u00dfverfahren seinen Namen                                  &#8222;Wachsausschmelzverfahren&#8220; \u00fcbernommen.  Es ist verst\u00e4ndlich, da\u00df ein so zeitraubendes und arbeitsaufwendiges  Verfahren eine Flie\u00dfbandproduktion nicht gestattet. So kann auch der  Preis einer nach diesem                                  Verfahren entstandenen Skulptur nicht  mit dem Preis von St\u00fccken anderer Techniken verglichen werden,  ebensowenig, wie Sch\u00f6nheit und Genauigkeit der G\u00fcsse mit anderen  Verfahren erzielt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Erst  jetzt kann der eigentliche Gu\u00df beginnen, kann die fl\u00fcssige Bronze &#8211; in  der Hauptsache meist aus neun Teilen Kupfer und einem                                  Teil Zinn bestehend &#8211; in den  Schamottmantel gegossen werden. Langsam mu\u00df das Gu\u00dfst\u00fcck dann ausk\u00fchlen,  ehe der so m\u00fchsam aufgebaute Schamottmantel zerschlagen und das Objekt  freigelegt werden kann.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Es  sieht zun\u00e4chst noch recht borstig aus und l\u00e4\u00dft die Sch\u00f6nheit des vom  K\u00fcnstler geschaffenen Modells kaum erahnen. Nach Entfernung                                  der Haltest\u00e4be und des ganzen Netzes von  Z\u00fcgen und Pfeifen aus erstarrter Bronze, die das Kunstwerk umgeben,  beseitigt der Ziseleur alle Spuren vorangegangener Arbeiten. Ans\u00e4tze von  Z\u00fcgen, Pfeifen und Haltest\u00e4ben,                                  kleine Fehlstellen, Luftblasen und  Warzen verschwinden unter den geschickten H\u00e4nden dieses Spezialisten,  der, selbst ein K\u00fcnstler, sich immer wieder auf die typische  Oberfl\u00e4chenstruktur jedes einzelnen Kunstwerkes                                  einstellen mu\u00df.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Endlich  erh\u00e4lt die Plastik nun noch ihre Patina, das hei\u00dft, die vom K\u00fcnstler  sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlte Oberfl\u00e4chenf\u00e4rbung. Diese wird                                  nicht etwa &#8211; wie dies bei billigen  G\u00fcssen oft \u00fcblich ist &#8211; mit Farbe aufgetragen, sondern durch bestimmte,  in ihrer Reaktion bekannte Chemikalien hervorgerufen, die je nach Art  und St\u00e4rke des Auftragens durch                                  Oxydation eine bestimmte Farbver\u00e4nderung  der Metalloberfl\u00e4che bewirken. Dieser Vorgang entspricht im  wesentlichen dem nat\u00fcrlichen Oxydationsproze\u00df, dem jede Metalloberfl\u00e4che  durch Umwelteinfl\u00fcsse ausgesetzt ist.                                  Wollte man die nat\u00fcrliche Farbe der  gegossenen Bronze erhalten, m\u00fc\u00dfte die Oberfl\u00e4che nach gr\u00fcndlicher  Reinigung mit einem Schutzlack versehen werden. Die Farbskala der Patina  reicht vom Bronzeton \u00fcber die                                  verschiedensten Braun- und Gr\u00fcnt\u00f6ne bis  zum Schwarz. Die Methoden zu ihrer Erzielung sind so zahlreich und  unterschiedlich wie die Farbt\u00f6ne selbst und oft ein gut geh\u00fctetes  Geheimnis. Die Nachbehandlung der                                  aufgebrachten Patina zur Entfaltung von  Licht- und Schattenwirkung an der Oberfl\u00e4che der Skulptur vollendet der  K\u00fcnstler meist im eigenen Atelier.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Abschlie\u00dfend  sollte vielleicht noch angemerkt werden, da\u00df die Beteiligung des  K\u00fcnstlers an den hier geschilderten Arbeiten in                                  Formerei und Gie\u00dferei je nach der Art  des Kunstwerkes sehr unterschiedlich sein kann und mu\u00df. Nicht jeder  K\u00fcnstler kann sich nur f\u00fcr den Eigenbedarf eine allen Anforderungen  gewachsene Gie\u00dferei leisten; nur wenige                                  K\u00fcnstler sind in der gl\u00fccklichen Lage,  in ihrer unmittelbaren N\u00e4he eine Gie\u00dferei zu haben. Auch der K\u00fcnstler  mu\u00df heute, sofern er kreativ ist, mit seiner Zeit haush\u00e4lterisch  umgehen. So sollte der Kunstfreund bei                                  der Betrachtung eines Kunstwerkes sich  auch vor Augen f\u00fchren, welche Etappen das St\u00fcck bis zu seiner Vollendung  durchlaufen mu\u00dfte, um seinen Wert richtig einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Von J. Gerhard Wiggen<br \/>\nVer\u00f6ffentlicht in der Kulturwarte 12\/76<\/span><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Anfang steht das vom K\u00fcnstler geschaffene Modell. Es kann aus verschiedenen Materialien bestehen, die nach praktischen und k\u00fcnstlerischen Gesichtspunkten f\u00fcr das geplante Modell ausgew\u00e4hlt worden sind. So werden je nach gew\u00fcnschter Oberfl\u00e4chenstruktur Kleinplastiken meistens aus Wachs, Gips oder \u00e4hnlichem Material geformt. Gr\u00f6\u00dfere Plastiken werden oft mit einem festen Skelett und einem &#8222;lnnenleben&#8220; aus F\u00fcllstoffen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/margarete.wiggen.de\/?page_id=57\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Bronzeplastik\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":72,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57"}],"collection":[{"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":359,"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions\/359"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/72"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}