{"id":16,"date":"2010-10-20T21:20:39","date_gmt":"2010-10-20T21:20:39","guid":{"rendered":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/?page_id=16"},"modified":"2011-02-20T10:43:07","modified_gmt":"2011-02-20T10:43:07","slug":"hauptseite-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/margarete.wiggen.de\/?page_id=16","title":{"rendered":"Nachruf"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Zum Tod der Bildhauerin Margarethe K. Wiggen<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">HOF.  &#8211; Die Bildhauerin Margarethe K. Wiggen ist im Alter von 76 Jahren nach  schwerer Krankheit in Bayreuth gestorben. Die am 7.                                  Februar 1923 im westf\u00e4lischen Marl  geborene K\u00fcnstlerin lebte von 1971 bis 1990 in K\u00f6ditz bei Hof, und  zahlreiche ihrer insgesamt 700 Bronzeplastiken sind als ihr ,,Erbe&#8220; in  der Stadt Hof und in Gemeinden des                                  Landkreises zu sehen.Schon von Kind an  zeigte sie eine deutliche Neigung zur Kunst, damals noch zur Malerei;  sp\u00e4ter, nach abgeschlossener Ausbildung als Religionslehrerin und durch  eine Bekanntschaft mit Paul                                  Dierkes von der Kunstakademie Berlin,  entdeckte sie ihre Vorliebe f\u00fcr die Bildhauerei und hier speziell f\u00fcr  das ,,lebende Material&#8220; Bronze.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">So  stattete sie unter anderem die Hofer St.Piuskirche mit Kunstwerken aus,  darunter das Altarkreuz, das Lesepult und der                                  Tabernakel. F\u00fcr das Hofer Rathaus schuf  sie das Bronzewappen und die Reliefplatte zur Stadtgeschichte sowie den  Rathausbrunnen. Von Margarethe K. Wiggen stammt auch der Froschbrunnen  im Theresienstein. F\u00fcr K\u00f6ditz                                  fertigte sie das Bronzerelief St.  Florian und die Bronzeplatte am Eingang zur St.-Leonhard-Kirche. Aber  auch in anderen Landkreisgemeinden sind ihre Arbeiten zu bewundern wie  etwa der Bronzebrunnen am Marktplatz und                                  der Brunnen der AOK in Naila, die  Brunnenplatten in der Trinkhalle in Bad Steben, der Bronzebrunnen vor  der Hauptschule und die Kindergruppe vor dem Altenheim in  Schwarzenbach\/Saale sowie eine Bronzefigur f\u00fcr die                                  Berufsfachschule in Ahornberg.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">Margarethe  K. Wiggen war Mitglied des Berufsverbandes Bildender K\u00fcnstler und der  Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Christliche Kunst.                                  F\u00fcr ihr k\u00fcnstlerisches Lebenswerk &#8211;  Zeugnisse daf\u00fcr sind in der ganz Deutschland zu bewundern &#8211; wurde die  Bildhauerin wiederholt ausgezeichnet, unter anderem 1993 mit dem  Kulturpreis der oberfr\u00e4nkischen Wirtschaft.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,Univers,Zurich BT,sans-serif;\">QUELLE: Frankenpost Hof 6. Dezember 1999 K.St.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Tod der Bildhauerin Margarethe K. Wiggen HOF. &#8211; Die Bildhauerin Margarethe K. Wiggen ist im Alter von 76 Jahren nach schwerer Krankheit in Bayreuth gestorben. Die am 7. 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